Biotin macht schön
Wenn Sie unter trockener und schuppiger Haut leiden, das ändern möchten, und sich wünschen wieder natürlich schön zu sein, sollten Sie es auf jeden Fall einmal mit einem Biotin Präparat versuchen. Nicht nur Ihre Hautpflege, sondern auch Ihre Harre und Fingernägel werden davon profitieren. Es ist natürlich von Frau zu Frau verschieden, aber einige setzen Biotin sogar zur Faltenbehandlung ein, und schwören, es wirkt wunderbar unterstützend zur persönlichen Antifaltencreme und Anti Aging Pflege aus der Online Apotheke von Neu Pillenpharm.
Ein Wundermittel ist es natürlich nicht, wem es nicht hilft, der muss etwas anderes probieren. Da es aber so erfolgreich ist, und viele Frauen ein tolles Ergebnis erzielt haben, ist es auf jeden Fall einen Versuch wert. Andere Anwendungen des Biotins sind eher spekulativ, wie die Behandlung von Depressionen und die Unterstützung des Insulins bei Diabetes. Biotin ist in vielen Lebensmitteln verbreitet, wenn auch nicht in besonders großen Mengen. Reich an Biotin sind gekochte Eier, Leber, Hülsenfrüchte und einige Gemüsesorten. Wie viel Biotin braucht der Mensch denn eigentlich?
Es kann nur geschätzt werden, vie viel Biotin tatsächlich gebraucht wird. Die Menge, die wir täglich an Biotin zu uns nehmen, scheint jedenfalls ausreichend zu sein, um uns vor Mangelerscheinungen zu schützen. Das glauben auch die Experten. Deshalb wird der Durchschnittskonsum von 50 bis 100 µg täglich als Bedarf ausgewiesen. Der offizielle Schätzwert liegt zwischen 30 bis 100 µg täglich, für einen erwachsenen Menschen. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wird der gleiche Richtwert empfohlen, also auch 30 bis 100 µg pro Tag. Überdosieren kann man Biotin im Übrigen nicht.
Genauso wie zum Beispiel bei der Pantothensäure, kann man auch große Mengen an Biotin aufnehmen, ohne irgendwelche Nebenwirkungen befürchten zu müssen. Viele Personen stellen sich sicher die Frage, bei wem oder in welchen Fällen ein Biotin Mangel auftreten könnte. Zunächst einmal muss man sagen, dass Säuglinge betroffen sein können. Allerdings dürfte das Risiko inzwischen sehr klein geworden sein, da die industriell hergestellte Fertigmilch mit Biotin angereichert wird, was bisher nicht immer die Regel war. Also sollten Mütter immer darauf achten, ob auf der Packung unter den Inhaltsstoffen auch das Biotin zu finden ist. Muttermilch ist sehr reich an Biotin. Ob deshalb stillende Frauen zu Biotin Präparaten greifen sollen, darüber streiten sich die Experten. Wie in den allermeisten Fällen, stellt natürlich auch der Alkoholismus hier einen Risikofaktor dar. Dazu kommen die Raucher und diejenigen Personen, die bestimmte Medikamente einnehmen. Antibiotika und Abführmittel stehen auf der Liste der Biotinfeinde.
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