Bruttorechner und Mehrwertsteuerrechner sind als online Rechner verfügbar

Wer sein Geld durch richtige Arbeit verdient, kennt den Spaß mit der Einordnung in eine der sechs Steuerklassen und den damit verbundenen Abzügen. Der Bruttolohn ist für viele Arbeitnehmer nicht die wirklich wichtige Größe, die ist vielmehr der Nettolohn. Der kann ganz schnell selbst berechnet werden und zwar mit einem Bruttorechner. Solche Rechen-Tools gibt es online im Internet und sind schnell über die Google Suche zu finden.

Bruttorechner und Mehrwertsteuerrechner als Online RecherZu den nützlichen Hilfsmitteln zählt auch der Mehrwertsteuerrechner. Letztere berechnet die fehlenden Größen wenn eine Größe und der Mehrwertsteuersatz in das Eingabefeld getippt werden. Ein Beispiel: Wer den Nettowert zum Bruttobetrag von 100 Euro bei einem Mehrwertsteuersatz von 19% wissen möchte gibt eben 100 bei Brutto und 19 bei Mehrwertsteuersatz ein. Der Rechner zeigt dann bei Netto 84,03 und für die Mehrwertsteuer den Wert von 15,97 an. Toll ist dabei, dass alle Werte, auch die Steuersätze frei gewählt werden können. Das ist insbesondere bei Berechnungen im Urlaub hilfreich, da zum Beispiel in Europa unterschiedliche Mehrwertsteuersätze gelten.
Der Mehrwertsteuer Rechner ist wesentlich einfacher konstruiert, was die Software betrifft, als de Bruttolohn Nettolohn Rechner. Denn bei dieser Berechnung gibt es eine Vielzahl von Variablen zu berücksichtigen, die letztlich die Abgaben an das Finanzamt und die Sozialkassen bestimmen. Und diese Abgaben drücken den Nettolohn ganz erheblich. Dabei spielt die Steuerklasse eine besondere Rolle. Und natürlich die Höhe des Bruttolohs selbst, denn dass deutsche Steuersystem ist ein Progressives. Das bedeutet, mit zu nehmenden Bruttolohn steigt der Steuersatz an. Wer als unverheirateter Arbeitnehmer über 50000 Euro im Jahr verdient, für den ist der Grenzsteuersatz rund 45%. Für jeden Euro der mehr verdient wird, gehen fast 50% an den Vater Staat. Die Steuersätze sind selbstverständlich in den Quellcode des Brutto Netto Rechner eingearbeitet. Der Nutzer muß dann allerdings neben seinem Bruttolohn auch die Steuerklasse angeben. Dazu sind weitere Angaben nötig, wie der Familienstand, die Rentenversicherung, Krankenversicherung, etc.. Denn dies Kennzahlen zu diesen Größen beeinflussen die Abgaben ganz entscheidend.
Jan Fragel

Tags: Bruttolohn, Rechner, Nettolohn

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