Gemacht fürs Motorradfahren
Wenn man an die Marke Suzuki denkt, fällt den meisten Motorradfahrern natürlich zuerst die Suzuki Hayabusa ein. Dieser Supersportler mit 1300 cm³ und 196 PS war das erste Serienmotorrad, welches die 300 km/h - Marke geknackt hat. Die Fahrer der Hayabusa grüßen sich auf der Straße mit 3 erhobenen Fingern, was signalisieren soll, dass auch sie zum Club der 300 km/h gehören und sicherlich nur wenige von ihnen würden ihr Motorrad verkaufen.
Doch die Modellpalette der Marke Suzuki umfasst mehr als nur hoch gezüchtete PS-Boliden. Zum einen existiert ein breit gefächertes Rollerangebot, vom 50 cm³ - Flitzer AY 50 Katana bis zum 650 cm³ Straßenkreuzer Burgman, dem zweitstärksten Serienroller. Auf der anderen Seite kann der Suzuki Händler fast zu jedem Typ ein Motorrad verkaufen. So ist die GS 500 schon als typisches Anfänger sowie Brot-und-Butter-Motorrad bekannt. Legendär dagegen sind die Enduros der DR-Reihe. Gerade die DR 350 hat durch ihr gutes Handling und die robuste Bauweise eine umfangreiche Käuferschaft gefunden.
Abschließend kann man sagen, dass Suzuki Motorräder neben dem guten Preis/Leistungsverhältnis auch den Ruf genießen, einfach zum Motorradfahren gemacht zu sein.
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