Hundetrainer/Tierpsychologen - Umdenken gefordert

Der (bis heute im deutschsprachigen Raum) nicht anerkannte Beruf des Hundetrainers stammt ursprünglich aus dem Sport- und Dienstbereich. In diesen Bereichen werden Hunde darauf trainiert, bestimmte, immer gleich ablaufende Übungen auf Anweisungen unverzüglich auszuführen. Man muss dabei auch sehen, dass der Sportbereich wieder aus dem Dienstbereich abgeleitet wurde (in der Regel wenig fachmännisch und oft auch stümperhaft). Ein Diensthund ist ein Hilfsmittel (genau so ist es gemeint) für den Zoll (Drogenhunde u. ä.), Schutzdienst (Banditen fangen) oder Wachdienst (ein Grundstück, Gebäude und/oder eine Person vor Banditen schützen). Ein solcher Hund ist darauf gedrillt (auch das ist wörtlich so gemeint), Befehle auf Kommando auszuführen oder selbstständig (Wachdienst) das Gelernte (stellen, verbellen, angreifen) bei Bedarf auszuführen.

(das letzte Kapitel aus unserem Ebook: Von Fell zu Fell)

Doggis1Für den Dienst war und ist das vielleicht sinnvoll, für den Haus- und Begleithund absolut überzogen. Leider haben sich genau diese ?Übungen? eingebürgert und werden als das Non-Plus-Ultra der Hundeerziehung angesehen: Sitz, Platz, Bei Fuss, Bring, Spring, Bleib usw. Die ?Dienstsprache?, die aus dem Militär stammt, ist dadurch ebenso eingebürgert worden, eben jene Sprache, die aus schroffen Kommandos besteht. Dazu kommt, dass der Hund als treuer (und in dieser Beziehung auch dummer) Begleiter des Menschen, sehr leicht auf diese Kommandos drillen lässt (selbst ein gequälter Hund bleibt in der Regel bei seinem Herrn und Meister ? es dauert ewig, wenn überhaupt, bis sich ein Hund gegenüber seinem Herrn zur Wehr setzt). Man braucht kein Fachwissen über Hunde oder gar Einfühlungsvermögen, einen Hund dazu zu bringen, Kommandos sofort und unverzüglich auszuführen. Bei einigen dieser aus dem Sportbereich entstandenen ?Trainern? gilt heute noch: mit Leinenruck und Stachelhalsband wird jeder Hund schnell gefügig. Andere sogenannte Trainer arbeiten mit Leckerli bis zum Exzess, frei nach dem Motto: der Hund ist hungrig und für Leckerlis tut der alles. Das alles wird oft heute noch auf einem eingezäunten Gelände einmal pro Woche ein Leben lang geübt, geübt und geübt. Aber auch nur das und nicht mehr. ?Sitz?, ?Platz?, ?Bei Fuß?, ?Bleib? und ?Bring? wird als Grundgehorsam deklariert und jeder Hundehalter trachtet danach, dass sein Hund diesen Unsinn regelmäßig und immer wieder aufführt. Sogar die Veterinärämter und unsere (ahnungslosen) Politiker glauben dieses Märchen und sind völlig erschüttert, wenn ein Hund aus der Reihe tanzt und diesen Unsinn nicht mehr mitmacht. Ein solcher Hund hat dann ein ?Verhaltensproblem? und kommt zum ?Tierpsychologen?. Was also tut ein Tierpsychologe? Der hat auch weiter nichts gelernt (wenn überhaupt), als ein angebliches ?Fehlverhalten? durch die üblichen Erziehungsmethoden (Tierpsychologen arbeiten gerne mit Leckerli oder Clicker = Leckerli) dieses Verhalten wieder zu ändern. In der Regel tun sie dies mit kurzfristigen Erfolgen.
Woher beziehen Trainer und Tierpsychologen im deutschsprachigen Raum ihr Wissen? Da eben liegt der Kasus Knaxus: aus dem Diensthundebereich stammt der Sporthundebereich und daraus wiederum entstehen die Lehrer der heutigen Hundetrainer! Fällt Dir etwas daran auf? Die gleichen Lehren werden auch gegenüber den zukünftigen Tierpsychologen vertreten. Es ist also kein Wunder, dass alle, wenn auch mit unterschiedlichen Methoden die gleichen Thesen verbreiten (im Training, in der Ausbildung, in Veröffentlichungen usw.) Es kommt noch erschwerend hinzu, dass den Menschen durch die Wortwahl vorgegaugelt wird, Tierpsychologie sei ein Studium (ist es auch, denn das Wort ?Studium? bedeutet wörtlich aus dem Latainischen übersetzt, nichts anderes, als ?nach etwas streben? oder ?sich um etwas bemühen?). Studium aber in unserem Sprachgebrauch ist verbunden mit einem Hochschulstudium und, da es sich hier um einen nicht anerkannten Beruf handelt, eben nicht möglich (zumindest nicht im deutschsprachigen Raum). In England und gibt es zumindest die Möglichkeit in ein Hochschulstudium (an einer Universität) den Bereich der Tierverhaltenskunde zu integrieren, in den USA kann die Tierpsychologie ins Fach Humanpsychologie integriert werden! In Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland, Dänemark usw. ist das nicht möglich!!! Die reine und tatsächliche Tierpsychologie wird gar nicht gelehrt!

Klären wir zur besseren Verständigung zunächst einmal die Begriffe:
Psychologie: Psychologie ist die Wissenschaft vom Erleben, Verhalten und Bewusstsein des Menschen (seiner Psyche)
Verhalten: Verhalten ist ein Zentralbegriff der Verhaltensbiologie. Er bezieht sich auf alle äußerlich wahrnehmbaren und daher auch mit technischen Hilfsmitteln erfassbaren, aktiven Veränderungen, Bewegungen, Stellungen, Körperhaltungen, Gesten und Lautäußerungen eines Menschen oder Tieres sowie auf jene mehr oder weniger kurzfristigen, umkehrbaren Farb- und Formänderungen oder Absonderungen von Substanzen, die in irgend einer Form der Verständigung dienen (zum Beispiel Pheromone). Als Verhalten kann einerseits die Gesamtheit solcher Lebensvorgänge bezeichnet werden, andererseits können als Verhalten aber auch einzelne Merkmale in einer bestimmten Zeitspanne bezeichnet werden.
Verhalten wird von der Verhaltensbiologie verstanden als eine durch Gene und Lernen beeinflusste Anpassungsleistung eines intakten Organismus an seine Umwelt. Mit dem Tod eines Individuums endet daher auch sein Verhalten.
In Bezug auf Tiere gilt heute: Bei Tieren kann lediglich das Verhalten beobachtet werden..
Wenn diese These richtig wäre, dann wundert es mich besonders, dass sich Forscher bis ungefähr 1940 verstärkt darum bemühten, das innere Erleben von Tieren zu analysieren, zu verstehen und darauf praktisch einzugehen. In den späten 1930er-Jahren war die Tierpsychologie in bibliographischen Gliederungen des Universitätsfaches Psychologie in Deutschland als eigenes Gebiet enthalten und in der Nähe der Entwicklungsbiologie angesiedelt. So ist es heute noch in den USA!
Seit Jahrzehnten ist es damit vorbei - und - was wirklich erstaunlich ist - hat seit dieser Zeit auch das Tier, insbesondere das Haustier, in unserem Denken immer weniger Stellenwert.
Die Psychologie gilt als empirische Wissenschaft, die das Erleben und Verhalten des Menschen beschreibt und erklärt, seine Entwicklung im Laufe des Lebens und alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen.
Warum soll man das bei Tieren, insbesondere Haustieren und ganz speziell Hunden, plötzlich nicht mehr können? Man will es nicht - es ist kompliziert, aber doch nicht komplizierter als beim Menschen. Wir wissen seit Ewigkeiten, dass Krankheiten - auch bei Tieren - psychosomatischer Natur sein können (also hat das Tier eine Psyche), wir wissen, dass Verhalten abhängig ist vom psychischen Zustand, wir wissen, dass Tiere unter Stress leiden und viele psychische Symptome aufweisen wie auch der Mensch. Ja, heute werden sogar Tiere mit Psychopharmaka behandelt - und das, ohne überhaupt Ahnung von der Psyche der Tiere zu haben - das halte ich für äußerst bedenklich.
Hundetrainer und Tierpsychologen in Europa beschäftigen sich jedoch ausschließlich mit dem Verhalten von Tieren und der "Korrektur" von angeblichen Verhaltensproblemen. Dadurch wird an lediglich an den Symptomen "herumgebastelt" ohne oft die Ursache zu erkennen, geschweige denn, sie zu beseitigen. Es kommt noch dazu, dass sowohl Trainer als auch Tierpsychologen eigentlich den gleichen ?Job? machen ? es gibt keine Unterschiede, außer in der Preisgestaltung und der Berufsbezeichnung (viele Tierpsychologen bezeichnen sich fälschlicherweise als Dipl. Tierpsychologen oder ähnliches und verstoßen damit sogar gegen geltendes Recht.
Um es kurz zu fassen: diese Hundetrainer und Tierpsychologen schaden mehr als sie nützen! Diese Sorte Trainer/Tierpsychologen braucht die Welt nicht!
Genau diese Trainer und angeblichen Tierpsychologen sprechen davon, dass der Hund ?Fehlverhalten? aufweist, ?ein Problemhund? ist oder gar ?Verhaltensprobleme? hat. In nur maximal 5 von 1000! Fällen hat wirklich der Hund ein Problem (siehe Angst oder Burnout), hervorgerufen jedoch durch den Menschen. Jeder Hund ist erst einmal perfekt! Daran gibt es nichts zu rütteln. Der Mensch ist es, der endlich umdenken muss, der endlich andersartige Lebewesen respektieren lernen muss, der lernen muss, bedingungslos zu lieben.
Ein paar Fragen, über die Du nachdenken solltest (und vielleicht einmal Deine Trainer dazu interviewen):
1.Warum muss der Hund vorsitzen? (besonders dann, wenn Du ihn gerufen hast)
2.Warum muss der Hund auf freiem Feld ?Bei Fuss? gehen? Und warum muss er sich dabei ununterbrochen den Hals verrenken, um Dich dabei anzuschauen (bzw. das Leckerli, das Du vor Deine Brust hältst?)
3.Warum muss der Hund sich auf Befehl überall hinlegen, auch wenn das für den Hund gefährlich sein könnte?
4.Warum muss der Hund neben Dir sitzen, wenn Du stehen bleibst?
5.Warum geht der Hund immer links, obwohl das im Straßenverkehr oft genau die dem Verkehr zugewandte Seite ist?
6.Warum muss der Hund, um an sein eigenes Futter zu kommen, erst einmal sitzen oder warten?
7.Warum muss der Hund immer hinter Dir durch eine Tür gehen, auch wenn die Umstände das gar nicht verlangen?
8.Warum darf der Hund nicht auf dem Sofa oder Bett liegen, selbst wenn es Dich gar nicht stören würde?
9.Warum wird all das auf dem Übungsplatz immer wieder trainiert?
10.Warum darf Dein Hund nicht spielen, wenn er es will?
Das sind nur 10 von über 100 Fragen, die ich mir immer wieder stelle, wenn ich mit Klienten arbeite.
Du willst auch die Antworten? Gut, hier sind sie:
1.Das ?Vorsitzen? stammt aus dem Sporthundebereich ? in früheren Zeiten brauchten das nicht einmal gut ausgebildete Diensthunde, weil es einfach eine sinnlose Sache ist. Im Sport kam zuerst das ?Vorsitzen?, um die Aufmerksamkeit des Hundes zu behalten, um diesen dann um den Hundeführer herum zum ?Bei Fuß? zu bringen. Es handelt sich um eine reine Gehorsamsübung, nicht mehr und nicht weniger. Im Endeffekt soll das nur Deine Dominanz zeigen und den Hund unterordnen. Ein guter Hundemensch hat das nicht nötig!
2.Das ?Bei Fuß? stammt ebenfalls aus dem Diensthundebereich. Dort macht das Sinn, denn es ist für den Hund im Schutzdienst sehr gefährlich, wenn er zu weit vor oder hinter dem Hundeführer herläuft. (Es kann sein, dass der Hundeführer sich schnell drehen muss, dann hat der Hund sofort zu reagieren. Der Hund, der in einer solchen Situation zu weit vor oder hinter dem Hundeführer läuft, merkt die Drehung nicht rechtzeitig und könnte ins Schußfeld geraten. Für den ?Otto-Normal-Hund? macht das ?Bei Fuß? nach Lehrbuch überhaupt keinen Sinn, ein ?Bei Fuß?, bei dem der Hund nahe beim Hundemenschen bleibt, kann im Gewühle einer Stadt jedoch sehr hilfreich sein. Es ist jedoch kein Zeichen von Aufmerksamkeit, wenn der Hund dabei den Menschen ununterbrochen anschaut. Versuche doch mal, einem wesentlich größeren Menschen eine halbe Stunde in die Augen zu schauen, während Du neben ihm her gehst ? du bekommst Genickstarre ? aufmerksam bist Du deshalb jedoch noch lange nicht.
3.Das ?Platz? oder ?Down? ist ebenfalls eine Übung aus dem Diensthundebereich, dort macht das Sinn, damit der Hund nicht ins Schußfeld gerät oder auch als ?Ausschaltkommando?, um einen gestellten Banditen zu schützen und die Aggression des Hundes bei einem Angriff wieder ?zurück zu schrauben?. Im Sport geht es hier wieder um reinen Kadavergehorsam und wieder mal um die Dominanz. Der Hund soll sich unterordnen und das regelmäßig unter Beweis stellen. Gerade beim häufigen Üben dieses ?Platz?-Kommandos kann es beim Hund langfristig zu psychischen Schäden kommen, denn der Hund ist in dieser Postition völlig wehr- und hilflos! ?Otto-Normal-Hund? braucht das gar nicht, denn es schadet mehr als es nützt. Auch in Restaurants oder in Gesellschaft ist es nicht nötig, dass der Hund liegt, solange er sich ruhig verhält. Es ist völlig egal, ob er dabei sitzt oder steht. Ein Hund, der sich in der Öffentlichkeit zu benehmen weiß, braucht nicht in wehrloser Position zu liegen! Wenn er sich sicher und geborgen fühlt (und das ist Erziehungssache), legt er sich freiwillig hin.
4.Auch wieder eine Übung aus dem Sportbereich. Mir ist es egal, ob mein Hund sitzt oder steht. Wenn ich stehenbleibe, bleibt auch mein Hund stehen. Dauert ihm die Sache zu lange, setzt er sich hin. Mir ist es doch egal, Hauptsache, er behindert keinen anderen und verhält sich ruhig.
5.Der Hund als Begleiter sollte stets an der dem Verkehr abgewandten Seite gehen, das kann sowohl rechts als auch links sein ? nur so ist er nicht in Gefahr und kann durch die Leine auch keinen anderen behindern. Der Diensthund geht in der Regel links, weil der Hundeführer rechts die Waffe trägt ? wenn es zum Schußwechsel kommt, ist der Hund auf der linken Seite des Hundeführers außer Gefahr. Für unsere Hunde also völlig unnötig.
Ich treffe viele, viele Hunde, die nur an der linken Seite ihrer Hundemenschen gehen können ? wer hat ihnen nur diesen Blödsinn beigebracht?
6.Das Warten auf Futter, oft noch mit einem ?Sitz? verbunden, ist wieder eine Dominanzübung. Der Hund bekommt erst dann sein Futter, wenn er seinen bedingungslosen Gehorsam unter Beweis gestellt hat. Ich möchte Dich sehen, wenn Du erst etwas zu essen bekommst, nachdem Du auf meinen Befehl hin 30 Liegestütz gemacht hast.
7.Auch das ist eine Dominanz-Übung. Der Mensch geht zuerst durch die Tür, komme, was wolle. Ein Mensch mit einer guten und soliden Beziehung zu seinem Hund, hat diese ?Spielchen? nicht nötig. Wenn jedoch die Haustür gleich auf die Straße führt, ist es sinnvoll, dass erst der Mensch heraustritt und dann den Hund folgen läßt. Hier wie überall kommt es auf die jeweilige Situation an. Als Dauer-Gehorsams-Übung ist das ungeeignet.
8.Auch das ist eine reine Dominanz-Sache. Und das hat ein guter Hundemensch nicht nötig. Unsere Hunde schlafen auf Sofa und Bett und wir haben unter all den 15 Hunden niemals einen dominanten gehabt. Mehr dazu in unserem Buch ?Guter Rat ist leise?.
9.Das regelmäßige Training entspricht dem irren Gedanken, dass ein Hund so blöd ist, eine Übung zu vergessen, wenn sie nicht regelmäßig wieder geübt wird. Die ganzen Trainings auf dem Hundeplatz gehören in den Bereich des Sports (und über dessen Sinn und Unsinn mag man geteilter Meinung sein). Es hilft jedenfalls nicht, einen alltagstauglichen Hund zu bekommen ? eher im Gegenteil.
10. Ein Hund darf nicht spielen, wenn er es will! Der Hund darf nicht gekrault werden, wenn er es fordert usw. Alles Dominanz-Spielchen. Es liegt doch an mir, ob ich auf die Spielaufforderung meines Hundes eingehe oder nicht. Wenn der Hund Lust hat auf ein Spiel und ich auch, steht einem ausgiebigen Spiel nichts entgegen. Mein Hund wird nicht nach der Weltherrschaft trachten, wenn ich ihn und seine Bedürfnisse nicht ständig ignoriere (siehe hierzu auch unsere Bücher: Hundologie und Guter Rat ist leise)
Wir brauchen also wirklich keine Trainer oder Tierpsychologen, die uns weiter mit diesem und anderen Unsinn in die Irre führen. Wir brauchen Trainer und Tierpsychologen, die:

1. die ihren Kunden oder Klienten beibringen, ihren Hund zu lieben (bedingungslos wohlgemerkt),
2. die ihren Kunden beibringen, ihren Hund zu respektieren, seine Bedürfnisse zu achten, ihn nicht zur Gehorsamsmaschine zu degradieren, den Hund als Individuum mit Herz und Hirn zu sehen,
3. die ihren Kunden das Wesen und die Psyche des Hundes nahe bringen und logisch nachvollziehbar erklären,
4. die nicht mit dem Strom schwimmen sondern dem Hund endlich zu dem Platz in der Gesellschaft verhelfen, der ihnen zusteht: dem als Partner und Freund,
5. die den Hund nicht auf ?Fressmachine? oder ?Befehlsempfänger? minimieren,
6. die die Psyche von Mensch und Hund in die ?Therapie? einbeziehen und fachlich kompetente Berater sind

kurz: die helfen, dass Mensch und Hund sich gegenseitig verstehen und achten, sich individuell auf jedes Team einzustellen und nicht auf bestimmte Methoden festgelegt sind.

Hundetrainer werden also nicht gebraucht, sondern Menschentrainer mit Verstand, Einfühlungsvermögen, enormen Fachwissen und Intuition! Dazu braucht der Beruf nicht "anerkannt" sein, denn in jedem noch so anerkannten Beruf gibt es die "Guten" und die "Schlechten". Jeder einzelne ist gefordert, mit Verstand denjenigen Berufsausüber auszusuchen, der eben "passt"!

Tags: Hund, Tierpsychologen, Verhalten

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