Japan Studienreisen sind nicht nur für Studenten interessant

Viele, die sich für Japan interessieren, möchten sich vor allem über Japans Kunst informieren. Das mag ganz einfach sein. Man fährt mit dem Bus bequem von Museum zu Museum und mit Hilfe der internationalen Führungen und den Büchern findet man schnell was man während der Japan Studienreisen sehen möchte. Eines sollte man während der Japanreise aber beachten. Japan stand lange unter dem Einfluss von China. Deshalb auch die Schriftzeichen, die auf der Basis der Chinesischen Zeichen entstanden sind. Die Buddhistischen Tempel sind nur deshalb so prunkvoll, weil dies ebenfalls auf den chinesischen Einfluss zurückzuführen ist. Die Bonsaibäume werden als typisch Japanisch bezeichnet, dabei stammen diese Mini-Bäume und -Sträucher ursprünglich aus China. Der Kimono, das typische Kleidungsstück der Japaner und die Berufskleidung der Geisha stammt ebenfalls aus China, wie die Urlauber erfahren, die mit den Japan Studienreisen auf der Suche nach Japans wahrem Gesicht sind. Nicht einmal die Kalligrafie, bekannt als Zeichnungen mit Tusche, die von vielen japanischen Künstlern angeboten wird, stammt tatsächlich aus Japan.

Wer während der Japanreise vor den berühmten Gärten steht, die nicht nur für die Teezeremonie eine wichtige Rolle spielen, sondern auch beliebte Fotomotive sind, die durch ihr perfektes und sehr gepflegtes und wohl durchdachtes Äußeres den Besucher überraschen, der wird ebenfalls durch die Führungen während der Japan Studienreisen erfahren, dass die Gärten aus China stammen. Bleibt die Frage, wo und was ist Japan tatsächlich und so können sich die Urlauber während der Japanreise auf die Suche nach der Antwort auf die Frage machen, wenn sie durch die kleinen Gassen schlendern, alte Japaner beobachten, wie sie ihrem Handwerk nachgehen und während der Japanreise Zeuge einer der vielen Feste werden, die seit Hunderten von Jahren unverändert in Japan gefeiert werden. Alles was einfach ist, unauffällig und zurückhaltend, das ist Japanisch. Häuser, die ästhetisch und dennoch schlicht sind, ohne grelle Farben und mit Holz, auch das ist Japanisch. Kunstvolle Blumengestecke und Zeichnungen mit aussagekräftigen wenigen geraden Linien, prägnante Literatur ohne viele Worte stehen für das echte Japan. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel, welches die Touristen während der Japan Studienreisen besichtigen können, ist der schintoistische Ise-Schrein. Aufgrund seiner schlichten und doch beeindruckenden Bauweise ist er eines der Hauptziele für Historiker und Architekten. Der Schrein steht unauffällig mitten in einem Wald und ist dennoch das Heiligste in Japan.

Tags: Japan, Studienreisen, China

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