Keramik-Handwerk heute ? individuell und zeitlos

Das Keramikhandwerk heute ist geprägt von kleinen Einzelbetrieben, die zumeist in kleinen oder kleinsten Serien produzieren. Große Serien und Produktreihen sind längst in die Industrie verlagert wurden, welche heute die alltagstaugliche schnelllebige Keramik maschinell fertigt. Kleinere Töpfereien und ihre Waren finden ihren Weg in die großen Handelsketten kaum noch für liebevoll handgefertigte Waren ist dort kein Platz mehr. Dieses Handwerk kann nicht in Massen Einheitsbrei produzieren. Doch in Nischen, wie auf Handwerks-, Mittelalter-, Bauern- oder Naturmärkten finden ihre Produkte ihre Liebhaber und reißenden Absatz.

Immer häufiger finden spezielle Töpfermärkte statt, auf denen dieses Jahrhunderte alte Handwerk eine neue Hochzeit erlebt. Teller, Krüge, Töpfe, Tassen und Schalen liebevoll von Hand gefertigt, gebrannt sowie bunt bemalt, finden ihre Abnehmer und einen Platz in zahlreichen Vitrinen, Schränken und Regalen.

Meistens werden diese edlen Stücke nur zu besonderen Anlässen hervorgeholt oder wie vom Meister bestimmt alltäglichen benutzt. Ein kleiner Plausch mit dem Künstler, denn als solche sieht man heutige Töpfermeister oft, lassen diese Veranstaltungen zum Besuchermagneten werden. Es sind auch kleine Kunstwerke, die sie mit Ihren Händen formen, aus unzähligen Formen und Farben kann der Kunde wählen. Dickbäuchige Krüge, lange schlanke Vasen, Tassen mit roten und blauen Punkten, Schalen nach alten Vorlagen mit einem Blumenmotiv verziert, bleiben nicht lange ohne Käufer. Auch Bunzlauer Keramik gehört in die Klasse der edelsten Keramik-Arten und ist bei Kennern äußerst begehrt.

Ab und an öffnen Töpfereien ihre Türen für interessierte Besucher und das Keramikhandwerk erlebt einen wahren Besucheransturm, der kaum bewältigt werden kann.

Töpferscheibe und Brennofen stehen bis zum späten Abend nicht eine Minute still, weil jeder Besucher sich selbst einmal versuchen möchte. Töpfermeister, Geselle, ja sogar der Lehrling muss Rede und Antwort stehen. Denn zunehmend finden auch Lehrlinge wieder ihren Weg ins Keramikhandwerk, erlernen eines der ältesten Handwerke der Menschheit. Dabei war der Beruf des Töpfers bzw. des Töpfermeister vor gar nicht allzu langer Zeit noch vom Aussterben bedroht. Kleine Familienbetriebe kämpften ums Überleben bis man sich darauf besann individuelle Keramik für Liebhaber und solche die es werden wollen, zu fertigen.

Ein besonderes Beispiel für Keramik der Spitzenklasse ist Bunzlauer Keramik. Bunzlauer steht seit eher für die höchste Kunst des Töpferns und ist äußerst beliebt. Einen besonders empfehlenswerten Bunzlauer Keramikversand, finden Sie im Internet unter http://www.bunzlauergrosshandel.de.

Tags: Keramik, Bunzlauer, Keramikhandwerk

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