Mangan und der Stoffwechselprozess
Mangan hilft bei vielen Stoffwechselprozessen, und ist ein Faktor, der viele Enzyme erst zum Leben erweckt. Es kann Sie beim Abnehmen und Gewicht verlieren unterstützen, denn es hilft beim Fettstoffwechsel. Außerdem ist es am Aufbau von Eiweißen beteiligt, fördert den Aufbau von Bindegewebe für Knorpel und Gelenke und unterstützt das Vitamin K bei der Bildung von Blutgerinnungsfaktoren. Aber auch an der Bildung von Sexualhormonen und Botenstoffen im Gehirn ist Mangan beteiligt. Das wiederum sorgt nicht nur in der Frauengesundheit für Interesse, sondern auch bei Männern, die Erektionsprobleme haben. Auch wenn man dieser Tage Potenzmittel rezeptfrei in der Online Apotheke von Neu Pillenpharm bestellen kann, ist wahrscheinlich jeder Mann auch an jedem Stoff interessiert, der seine Sexualhormone in positiver Weise beeinflussen kann.
Nicht nur wir Menschen brauchen Mangan, sondern auch die Pflanzen. Das Mangan ist bei ihnen dafür zuständig, den Sauerstoff zu bilden, der von Pflanzen nicht zuletzt zu unserem Wohle produziert wird. Sehr schnell reagieren deshalb Pflanzen auf einen Mangel an Mangan. Einen schweren Manganmangel am Menschen, mit den entsprechenden Krankheitssymptomen, hat man bisher nicht nachweisen können. Tiere, die zuwenig Mangan bekamen, hatten zunächst Probleme mit der Fortpflanzung. Sie wurden unfruchtbar und es gab gehäuft Fehlgeburten. Beim Menschen spekuliert man, ob fehlendes Mangan für die Entstehung von Epilepsie oder der Zuckerkrankheit mitverantwortlich sei.
Der Bedarf an Mangan kann nur geschätzt werden. In unserem Körper befinden sich etwa 10 bis 40 mg Mangan. Da es aber keine Depots für Mangan gibt, muss täglich dafür gesorgt werden, dass genug Mangan verfügbar ist. Für einen Erwachsenen wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ein Schätzwert zwischen 2 und 5 mg angegeben, der täglich aufgenommen werden sollte. Zu einem Mangel kann es kommen, wenn besonders viel industriell verarbeitete Lebensmittel gegessen werden.
Dies gilt fast für alle anderen Spurenelemente auch. Dazu können ungünstige Wechselwirkungen mit anderen Mineralstoffen die Ursache von Mangelzuständen sein. Insbesondere eine hohe Phosphat-, Calcium- und Eisenaufnahme stört die Manganverwertung. Eisen und Mangan behindern sich gegenseitig. Zuviel Eisen stört die Manganaufnahme und zuviel Mangan die Eisenaufnahme. Über die Nahrungsmittel zu viel Mangan aufzunehmen ist ziemlich unmöglich.
Vergiftungen treten auf, wenn zum Beispiel verseuchtes Brunnenwasser getrunken wird. Ansonsten treten Manganvergiftungen höchstens durch Belastungen am Arbeitsplatz auf, wenn die Betreffenden nicht ausreichend geschützt sind. Hauptsächlich kommt Mangan in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Besonders gut ist Schwarzer Tee. Vegetarier sind durchschnittlich besser mit Mangan versorgt. Mit einer gesunden Mischkost ist es allerdings relativ einfach, genug Mangan zu bekommen.
Tags: Mangan, Pflanzen, Menschen
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