Mit Kraft dabei

Nicht nur Pablo Picasso und Charly Chaplin haben es bewiesen: Männer können auch noch in späten Jahren Vater werden. Beim Mann werden bis ins hohe Alter Sexualhormone gebildet, und auch die Spermienproduktion bleibt erhalten. Anders die Frau, sie erlebt mit etwa 50 Jahren, in der Menopause, einen abrupten Abfall der Sexualhormone mit Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit. Doch auch beim Mann kommt es nach dem 50. Lebensjahr zu hormonellen Veränderungen. Über die Jahre sinkt das männliche Sexualhormon Testosteron um ca. 2% pro Jahr, das genaue Ausmaß ist von Mann zu Mann sehr verschieden.

Ein gewisser Rückgang ist normal, ein verfrühter oder sehr ausgeprägter Mangel an Sexualhormonen gilt aber als Krankheit. Die wichtigsten Anzeichen sind Müdigkeit, allgemeine Schwäche, Muskelschwund, geringere Libido (sexuelle Lust), Abnahme der Konzentration und des Antriebs sowie verminderte Vitalität. Doch nicht jeder Mann, der längere Zeit an Müdigkeit und Schwäche leidet, hat einen Hormonmangel. Doch die Lebensqualität wird durch die genannten Symptome stark eingeschränkt. Anders als häufig angenommen, ist der Hormonmangel aber eher selten die Ursache für Erektionsprobleme, die erektile Dysfunktion oder Impotenz, die nur mit einem Potenzmittel von einer Online Apotheke wie Neu Pillenpharm behandelt werden können. Bei einem Mangel kann fehlendes Testosteron ersetzt werden, sei es als Tablette, Spritze oder als Gel.

Der Hormonersatz kann die Muskelmasse verbessern, den Knochen stärken, die Libido steigern und das allgemeine Wohlbefinden fördern. Die Betroffenen fühlen sich wieder vitaler und gesünder. Schön wäre es, man könnte auch bei Männern mit normalen Testosteronspiegeln durch zusätzliche Hormongabe die Knochen und Muskeln noch ein bisschen stärken und dabei die Libido und Vitalität verbessern. Doch es ist ein Unterschied, ob man einen Hormonmangel ausgleicht und damit eine Hormonkonzentration im mittleren Bereich erzielt, oder ob die Hormone als ?Lifestyle Droge? genommen werden und der Hormonspiegel in den hochnormalen oder gar überhöhten Bereich klettert.

Vorsicht ist immer geboten. Vor einer etwaigen Hormontherapie sollte man sich unbedingt einer gründlichen Untersuchung bei einem Arzt unterziehen und auch während der Therapie sollten Kontrollen durchgeführt werden. Auf jeden Fall muss ein Prostatakrebs ausgeschlossen werden. Testosteron löst nicht unbedingt den Prostatakrebs aus, kann jedoch das Wachstum eines bereits vorhandenen, bisher stummen Krebses stark anregen. Testosteron wird auch als Lebenssaft des Mannes bezeichnet. Bei einem jungen Mann findet eine typische Schwankung des Testosterons über den Tag statt, mit dem höchsten Wert am Morgen. Diese Schwankungen verlieren sich weitgehend mit dem Alter. Nur 2% des Testosterons im Blut sind biologisch aktiv, der Rest ist an Eiweiß gebunden und inaktiv. Mit dem Altern nehmen die Testosteron bindenden Eiweiße zu und senken damit den aktiven Testosteronanteil.

Tags: Testosteron, Doch, Libido

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