Nabelschnurblut gegen Krankheiten
Nabelschnurblut ist ein leider viel zu wenig bekanntes, aber umso wirksameres natürliches Universalheilmittel. Jedes Kind besitzt eigenes Plazentarestblut, das sich in seiner Nabelschnur befindet. Dieses Blut enthält besonders gute Stammzellen, die frisch und nicht geschädigt sind und außerdem eine große Wandlungsfähigkeit besitzen. Damit besitzt man gleich eine natürliche Ressource an optimalen Stammzellen, die frisch gehalten und bei späteren Krankheiten heilend verwendet werden können. Das gilt im übrigen für alle möglichen gesundheitlichen Probleme, die im Laufe eines jeden Lebens geradezu routinemäßig auftreten.
In einem Diabetes Wiki kann man die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Blutes aus der Nabelschnur klar erkennen. Weiterhin lässt sich bekannter Maßen Leukämie damit gut behandeln, aber generell ist Nabelschnurblut speziell bei allen Problemen mit dem Blut und besonders der Blutproduktion hilfreich. Das Blut lässt sich übrigens wie jede Sorte von Blut bei passender Blutgruppe auch spenden und muss nicht nur für eigene Behandlungen benutzt werden. Es bleibt über viele Jahrhunderte lang konserviert frisch wie im Moment der Geburt und kann in einer Stammzellenbank optimal aufbewahrt werden. Wichtig ist nur, dass die Nabelschnur möglichst direkt, spätestens aber 24 Sunden nach der Geburt gekühlt ins Labor transportiert und dort fachgerecht eingefroren wird. Denn nur dann hat man ein Leben lang etwas von den eigenen Stammzellen aus der Nabelschnur.
Tags: Nabelschnur, Blut, Stammzellen
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