Replace Direct untersucht 10 Laptop-Mythen

Über Notebook-Batterien gibt es viele Märchen. Vor allem das Internet hat sich als geeignete Brutstätte herausgestellt, wo Behauptungen mit Fakten vereint werden und nicht hinterfragt werden. Ob von angeblich brennenden Akkus oder zerfetzten tragbaren Computern gesprochen wird ? man könnte überzeugt davon sein Notebook-Batterien gehören zu den gefährlichsten Dingen auf dem Planeten. Dass dem nicht so ist, hat der führende Anbieter für Notebook-Akkus sicher nachgehen können. ReplaceDirect räumt auf mit den 10 wichtigsten Notebook-Akku-Mythen!

1. Legen Sie Ihren verschlissenen Laptop-Akku eine Nacht in den Kühltruhe und er geht am nächsten Tag wieder

Dieser Satz ist das Bekannteste der kurisierenden Gerüchte, in denen Teilwahrheiten und Lüge nahtlos miteinander verschmelzen. Denn wirklich ist es sinnvoller einen Akku kühl zu setzen als ihn direkter Sonne auszuliefern. Wenn man einen Notebook-Akku demnach ins Gefrierfach stellt und danach auftaut, um ihn wieder zum Funktionieren zu bringen, kann es sein, dass er es tatsächlich noch ein kleines bisschen länger mitmacht. Aber nach spätestens ein paar tagen fällt die Lade-Kapazität in den vorigen Sachlage zurück. Bei von Lithium-Akkus muß man ernsthaft achtsam sein, wenn man sie ins Gefrierfach abgelegt hat. Denn beim Herausnehmen könnte sich Kondenswasser entwickelt, das danach womöglich zu einer Explosion führt! Möchten Sie dennoch nichts desto trotz Ihren Lithium-Akku ins Gefrierfach stellen, dann hüllen Sie den Akku in eine Plastiktüte ein. Vielleicht kommt dann das Gerücht auf, man sollte sein Notebook in die Tiefkühltruhe stellen! Ein verbrauchter ?toter? Akku lässt sich definitiv doch nicht mehr zurück ins Leben holen. Die einzige Lösung ist es einen funkelnagelneuen Notebook-Akku für das Notebook zu erwerben, z.b. bei ReplaceDirect.de. Auch der Kühlschrank ist keine geeignete Lösung, wenn es Ziel ist den Akku abermals zum Laufen zu bringen. Kühles lagern ist dennoch gut, um den Verbrauch der Batterie nach hinten zu verlegen. Doch der Kühlschrank ist als Lagerungsstätte wenig passend, da er zu feucht ist. Aber Dank einer Tüte aus Plastik, in der man den Notebook-Akku reintut, lässt sich eine günstige trockene Umwelt schaffen, so dass der Akku ebenso im Kühlschrank geeignet gelagert werden kann.

2. Ein teurer Marken-Akku tut es länger als ein No-name-Akku

Oft ist es so, dass Notebook-Fabrikanten zeitglich mit dem Notebook auch den Akku erzeugen und danach nicht mehr. Wenn jemand nach zwei Jahren den Laptop-Akku durch einen neuen Akku einer Marke ersetzen will, wird meist getäuscht, indem er ein bereits durch Lagerung verschlissenes Exemplar der ersten Bauserie wie der defkte Laptop-Akku erhält. Eine große Zahl von Notebook-Unternehmer fertigen die Batterien noch nicht einmal selbst an! Wenn Sie einen von Acer gekauften Akku öffnen, sind darin oft Akkuzellen von Toshiba oder Panasonic verwendet worden. In so einem Fall hat Acer eben einfach sein Etikett draufplatziert, um den Anschein hervorzurufen es handelt sich um einen baugleichen AcerNotebook-Akku von entsprechender Qualität. Genauso nimmt halt auch Yanec die baugleichen Komponenten bekannter Fabrikanten ? allerdings zu einem vergleichbar niedrigeren Kaufpreis! Außerdem werden bei Yanec allein frische Akkuzellen verwertet, was eine umfassendere Dauer garantiert. Des weiteren sind technische Neureungen in der Produktion, die es auch nicht-originalen Akku-Firmen wie zb Yanec bereits zu Beginn mit besserer Kapazität entwickelt zu werden als der originale. Darum lässt sich das Sprichwort aus mehreren Erklärungen nicht nur ausräumen, sondern nahezu ins Gegenteil verkehren: Ein kompatibler Akku läuft dauerhafter als ein Marken-Notebook-Akku.

3. Ein Noname-Akku ist schädlich für das Notebook!

Dieses Ammenmärchen wird oft durch Notebookunternehmen in Umlauf gesetzt, die verständlicherweise vorzugsweise die selbst hergestellten Batterien vertreiben wollen. Sie machen annähernd alles, um den Konsumenten vom Kauf eines anderweitigen-Akku zu hindern, indem sie mit dem Verlust von Garantie drohen. Darüber sollten Sie sich bei Yanec-Waren keine Sorgen machen! Nicht originale Batterien entstammen praktisch in jedem Fall aus der selben Fabrik wie der Marken-Akku. Daher werden bei ihrer Fabrikation dasselbe Verfahren und der gleiche Grundstoff verwendet. Nur der Auftraggeber ist anders, weshalb ein anderes Logo auf der Batterie befestigt wird. Es ist absolut nichts an dieser Mär dran, die sagt,dass unoriginale Batterien gefährlich für das Laptop sind.

4. Ein nicht originaler Laptop-Akku mit mehr Leistung ist gefährlich für den tragbaren Rechner!

Ein Akku, der ausser eine höhere Leistung (in mAh) die übrigen Eigenschaften mit dem Marken-Akku identisch besitzt, sollte einem tragbaren Computer schaden können?! Die Leistung wird von der Anzahl der Zellen bestimmt. Doch werden sie so eingesetzt, dass sich die Spannung des Akkus nicht verändert. Sie brauchen keine Sorge zu haben, das Gegenteil ist der Fall! Dank besserer Leistung kann der schnurlose Rechner länger ohne Stromkabel benutzt werden. Nur eine Abweichung der Voltleistung von mehr als 2 Prozent kann den tragbaren Rechner tatsächlich beschädigen.

5. Ein Notebook-Akku kann mit einem Mal explodieren

Noch Mär: Noch immer geht im www der Film um, auf dem ein Notebook zu beobachten ist, der mitten in einer Tagung auf einmal anfängt zu brennen. Aber abgesehen davon gibt es wenig Fälle, in denen bekanntermaßen solche Brandkatastrophen passieren. Der erwiesene Teil von herabgestürzten Flugzeugen liegt höher als der von tragbaren Rechnern, welche durch Batterien explodierten. Doch dazu macht sich kaum einer Überlegungen, der ein Flugzeug benutzt?Notebook-Batterien sind derzeit dermaßen streng gesichert, dass nichts passieren kann. Vereinzelt hat es zugegebenermaßen schon Rückholaktionen von Batterien namhafter Markenfirmen gegeben, allerdings wenn man diese mit der Anzahl von Rückholaktionen bei Fahrzeugen dagegenhält, ist der Teil äusserst klein. Allein unter unnatürlichen Konditionen, wie ausgeprägter Hitze oder Frost können einige Lithium-Ionen-Akkus derart eine Wirkung zeigen, dass sie in der Tat explodieren. Wenn es unglaublich heiss ist, fängt der Laptop-Akku zunächst an zu schmelzen. Aber Kuzschlüsse, die einen Brand verursachen können, entstehen nur , wenn man gar nix unternimmt und den tragbaren Computer weiterhin der Hitze seinem Schicksal überlässt. Freilich jeder normal denkende Mensch wird bei einer derart ausgearteten Hitze selbst kaum arbeiten können , geschweige denn einen Laptop benutzen. Trotzdem kann man solch einen Film Im Netz anschauen, wenn man will.

6. Wenn ein Notebook dauerhaft an der Steckdose angeschlossen bleibt, kann der Akku auseinander bersten

Das ist aufjedenfall unrichtig! Jedweder Laptop hat ein Software-Tool eingebettet, dass es diesem verhilft zu erkennen, wann der Laptop-Akku voll geladen ist. Ab dann hört der Ladevorgang von selbst auf, so dass ein Überladen undurchführbar ist. Sogar wenn der Akku noch nicht zu 99% geladen ist, ist diese Software in der Verfassung die Aufladung nach einer bestimmten Zeitdauer zu beenden. Aktuelle Akkutypen beenden den Ladevorgang gar, wenn Sie zu warm werden! Jeder soll wissen, dass eine Batterie beim Ladeprozess sich erhitzen kann und es ist deshalb gleichfalls nicht empfehlenswert diesen tagelang weiterhin in dem Notebook zu lassen, wenn jenes unaufhörlich an die Steckdose befestigt bleibt. Wärme ist nun einmal der allergrößte Gegner von Batterie-zellen. Sie verschnellert den Alterungsprozess, wodurch das Verschleissen annimmt.

7. Man sollte den Notebook-Akku manchmal leerbrauchen, so dass dieser länger hält

Diese Regel ist nur für die ursprünglichen Nickel-Cadmium- und Nickel-Metallhydrid-AkkusAkkus. Diese mussten in der Tat jede 3 Monate vollständig verbraucht werden, um den Gedächtniseffekt zu minimieren und damit die Lebenszeit der Batterie zu in die Länge zu ziehen. Jedoch auch aktuelle Batterien gewinnen von einem regelmässigen Aufbrauchen (wobei man diesen selten bis auf null entladen sollte, es reicht zu warten bis der tragbare Computer sich bei cafünf% selber ausmacht). Auf diese Weise wird er erneut zurückgestellt und die Leistung kann genauer als davor im Screen im unteren Bereich gezeigt werden.

8. Ein verschlissener Laptop-Akku kann erneuert werden

Einen kaputten Akku können Sie überhaupt nicht wieder herstellen! Hat der Akku nun mal das Ende des Aufladezyklus erreicht, hilft nichts , auch kein unglaubliches Aufladegerät oder sonstiges. Es ist desgleichen keine gute Idee jede Lithium-Zellen selber erneuern zu wollen, so wenn es diese zu erwerben gibt. Denn beim Wechseln muss die Batterie ständig mit Strom versorgt werden. Allein der winzigste Teil einer Milli-Sekunde ohne Energie würde totalen Datenverlust verursachen. Und wenn Sie dazu eine Lösung entdeckt haben, darf die Voltzahl der Zellen nicht unter einem Zehntel runtergehen, indes sie einzelnd geklebt werden ? und natürlich sollte bei diesem Vorgang wenig Hitze entstehen, um der Batterie nicht zu schädigen. Solch ein Ablauf ist jenseits eines Laboratoriums kaum zu bewerkstelligen. Technisch gesehen ist man darin mittlerweile fähig einem toten Akku die ursprüngliche Ladedauer zurückzugeben. Hierzu muss die Impedanz einer jeden Zelle exakt kontrolliert werden. Jedoch allein ganz wenig (hauptsächlich japanische) Hersteller sind dazu fähig. Ausserdem ist dies viel komplizierter und somit teurer als der Erwerb eines neuen Laptop-Akkus. Ein absurdes Wagnis! Unser Rat dementsprechend: Kaufen Sie einen neuen frischen Akku am besten bei ReplaceDirect.de.

9. Ein Original-Akku läuft stundenlang

Laptophersteller rühmen häufig die Akkuzeitdauer damit, dass diese unglaubliche Laufzeiten in Höhe von zahlreichen Werten arbeiten können. Natürlich verbessert sich die technische Machbarkeit jeden Tag, jedoch Laptop-Akkus, die über acht h und mehr halten sollen, existieren nicht. Um diese Werte zu gewinnen, sollte der Laptop in einer kalten Umgebung sich befinden und nicht bedient werden. Ein möglicher Wert für einen Notebook-Akku beläuft sich ungefähr 2,5 Std. Wenn man jedoch diverse Programme gleichzeitig benutzt, zum Beipsiel browst, Filme anschaut und weitere Programme offenstehen hat, so dass der Notebook-Prozessor kaum mithalten kann, ist es möglich, dass der Akku ebenso noch minimaler durchhalten. Power-Batterien schaffen bei üblichem Umgang circa vier Std. Jedoch sehr viel weitere Leistung ist aus dem Akku nicht herauszuholen.

10. Der zehnte Aberglaube um den Laptop-Akku ?

? ist noch offen. ReplaceDirect freut sich auf Deinen Vorschlag, um die zehn Mythen zu vollenden! Schreib uns ein geläufiges Gerücht, was wir bishernoch nicht analysiert haben via Mail an info@replacedirect.de .

Tags: Akku, Laptop-akku, Batterien

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