Safety first: Gehör schützen beim Laserschneiden
Mittlerweile ist das Laserschneiden ein fester Bestandteil innerhalb der metallverarbeitenden Industrie. Auch in diesem Bereich gelten bestimmte Arbeitssicherheitsvorschriften, die einen höchstmöglichen Gesundheitsschutz bieten sollen. In der Regel sind solche Vorschriften gesetzlich vorgeschrieben und müssen daher zwingend von der Arbeitsperson eingehalten werden. Gleichzeitig ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, Arbeitsschutzmaßnahmen durchzuführen bzw. dafür geeignete Materialien zur Verfügung zu stellen. Dies gilt auch für den Gehörschutz beim Laserschneiden. Das thermische Trennverfahren wird vor allem beim Schneiden von Metall oder Holz eingesetzt und sorgt für exakte und gerade Schnitte. Dabei können sehr schnell Lautstärken entstehen, die jenseits der 85 db liegen. Beim Laserschneiden müssen neben dem Gehörschutz auch noch andere arbeitssicherheitstechnische Maßnahmen getroffen werden. Dazu gehört unter anderem eine Abzugsanlage und bestimmte Schutzkleidung (vor allem im Gesichtsbereich).
Die Grundlage für den Gehörschutz beim Laserschneiden bildet die Unfallverhütungsvorschrift (UVV) Lärm, die bereits 1974 in Kraft getreten ist. Darin heißt es unter anderem, dass sobald ein Lärmpegel von 90dB überschritten wird, die Arbeitsperson geeignete Hörschutzmittel tragen muss. Dazu gehören neben Kapselgehörschützern, Pfropfen oder elektroakustischen Gehörschützern auch welche, die man am Helm befestigen kann. Sobald man solche Gehörschützer beim Laserschneiden einsetzt, müssen diese einer bestimmten Europäischen Norm entsprechen.
Der Gehörschutz sorgt dafür, dass die Schallwellen, die durch das Laserschneiden entstehen, nicht mehr in den Gehörgang eintreten können. Welchen Gehörschutz man tragen möchte, ist von Arbeitsperson zu Arbeitsperson unterschiedlich. Häufig wird er vom Arbeitgeber allerdings auch vorgeschrieben. Alle genannten Gehörschutz Varianten haben beim Laserschneiden ihre Vorteile. Kapselgehörschützer kann man leicht ab und wieder aufsetzen. Sie sind bereits ab rund fünf Euro erhältlich. Elektroakustische Gehörschützer sind eine Weiterentwicklung der normalen Kapselschützer. Sie dämpfen auf der einen Seite die gesundheitsschädlichen Geräusche, können aber auf der anderen Seite andere wichtige Geräusche "durchlassen", so dass man nicht komplett geräuschlos agieren muss. Die Geräte sind allerdings ein wenig teurer und erst ab 50 Euro erhältlich. Besonders preiswert sind hingegen Gehörschutzpfropfen aus Silikon oder Schaumstoff. Meistens handelt es sich hierbei aber um einen Gehörschutz, den man nur einmal tragen kann. Der Preis für ein Paar liegt im Centbereich.
Tags: Gehörschutz, Laserschneiden, Arbeitsperson
Die 10 beliebtesten Artikel:
- Frauen verführen ohne sich zu verstellen
- Rollatoren speziell für die Wohnung
- Chat mit Webcam live
- Kostenlose Strickanleitungen für Jung und Alt
- Im privaten Umfeld einen Dieb überführen
- Die Kurtisane von Escort Wien und ihr Geschäftsmann
- Ein Handy für den Notfall ? egal ob für jung oder alt
- Hilfsmittel für Senioren - Treppenlifte
- Santander CleverCard ideal für Reise und Urlaub
- Videoüberwachung in den Medien