Schlafstörungen

Es heißt, man könne im Schlaf abnehmen und Gewicht verlieren, denn wie man so sagt: ?Wer schläft, der isst nicht?. Und wer natürlich schön sein will, der braucht auch den bekannten Schönheitsschlaf. Aber am Abend richtig müde und entspannt einschlafen, in der Nacht durchschlafen, und am nächsten Tag ausgeruht und gut gelaunt erwachen, können viele Menschen heutzutage nicht mehr. Sicherlich gibt es große Unterschiede beim individuellen Schlafbedürfnis, und sicherlich gibt es Tag- und Nachtmenschen. Doch Schlafstörungen nehmen immer mehr zu.

Manche Personen, die an Schlafstörungen leiden, schlafen wenig und unruhig, können nicht richtig durchschlafen oder nur sehr schlecht einschlafen und sind am Tag darauf meist müde und unkonzentriert. Andere dagegen schlafen sehr lange, fühlen sich aber dennoch erschöpft und unausgeglichen. Medizinischen Schätzungen zufolge, leidet etwa ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland an Schlafstörungen. Die genauen Ursachen für die komplizierten Abläufe im Schlaf und damit auch für Schlafstörungen sind, trotz Schlafforschung, bis heute nicht ausreichend geklärt.

Eine wichtige Rolle spielt jedoch das Schlafhormon Melatonin, das von der Zirbeldrüse im menschlichen Gehirn gebildet wird. Viele Menschen mit Schlafproblemen neigen dazu, ausschließlich psychische Ursachen, wie zuviel Stress, für die Schlafstörungen verantwortlich zu machen. Es gibt jedoch auch viele Krankheiten, die Schlafstörungen zur Folge haben, beispielsweise Herz Kreislauf Erkrankungen, rheumatische Erkrankungen oder Asthma. Außerdem können schlechte Matratzen, zuviel Alkohol- oder Nikotingenuss, ein ungesundes Raumklima und unregelmäßige Schlafzeiten Schlafschwierigkeiten verursachen oder zumindest begünstigen. Unregelmäßige Arbeitszeiten, wie bei Schicht- oder Nachtarbeit, können ebenfalls zu chronischen Schlafstörungen führen, da unter solchen Bedingungen der normale Schlaf-wach-Rhythmus stark beeinträchtigt wird.

Auch wenn das Schlafbedürfnis von Person zu Person sehr verschieden sein kann, mit steigendem Alter nimmt es in der Regel immer ab. Im Normalfall gilt aber, wer dauerhaft, also über Wochen oder sogar Monate hinweg, weniger als sechs Stunden schläft, schadet seiner Gesundheit. Es kann zu ernsthaften Folgeerkrankungen sowohl im psychischen als auch im körperlichen Bereich kommen. Bei längerfristigen Schlafproblemen, sollten Sie sich immer ärztlich untersuchen lassen.

Oft werden Schlaftabletten verschrieben, und viele sind auch in der Online Apotheke von Neu Pillenpharm erhältlich. Einige Medikamente können als Nebenwirkung Schlafstörungen hervorrufen, dazu gehören: Antibiotika, Beta-Blocker, Hormonpräparate und auch Aufputschmittel. Man kann Schlafstörungen aber vorbeugen. Sorgen Sie für angenehme Schlafbedingungen, ein ruhiges und abgedunkeltes Schlafzimmer und eine gute Matratze. Trinken Sie keinen Alkohol, und rauchen Sie keine Zigaretten vor dem Zubettgehen. Versuchen Sie die Alltagssorgen abzuschalten, indem Sie ein erholsames Bad nehmen, einen Abendspaziergang machen, ruhige Musik hören oder ein Buch lesen.

Tags: Schlafstörungen, Person, Tag

« zurück weiter »

Die 10 beliebtesten Artikel:

  1. Frauen verführen ohne sich zu verstellen
  2. Rollatoren speziell für die Wohnung
  3. Chat mit Webcam live
  4. Kostenlose Strickanleitungen für Jung und Alt
  5. Im privaten Umfeld einen Dieb überführen
  6. Die Kurtisane von Escort Wien und ihr Geschäftsmann
  7. Ein Handy für den Notfall ? egal ob für jung oder alt
  8. Hilfsmittel für Senioren - Treppenlifte
  9. Santander CleverCard ideal für Reise und Urlaub
  10. Videoüberwachung in den Medien

5 Zufallsartikel aus dem Artikelverzeichnis:

  1. Zalando - Schuhparadies im Internet
  2. Holzspielzeug fördert Motorik und Fantasie
  3. Mängel im Baurecht nach BGB und VOB/B
  4. Raggae auf Jamaika - Musikrichtung oder Lebensgefühl
  5. Schlafsofa das praktische 2 in 1 Möbelstück