Von der Registrierkasse zum RFID Reader
Die Zeiten der Registrierkasse sind eigentlich schon lange vorbei. Nur in wenigen kleinen Läden gibt es die antik anmutende Registrierkasse noch und lässt die dort einkaufenden Kunden zurückschwelgen in eine Zeit, in der die Verkäufer noch wirklich harte Arbeit an der Kasse leisten mussten. Erfunden wurde die Registrierkasse im Jahr 1879, und zwar durch den Lokalbesitzer James Ritty. Der Ort, in dem die Registrierkasse erfunden wurde war Dayton Ohio, USA. Der Sinn und Zweck der Registrierkasse war es Diebstähle einzudämmen. Allerdings hatte Ritty die Absicht den Diebstahl durch dessen eigenes Personal deutlich zu verringern. Gemeinsam mit John Birch erhielt Ritty im Jahr 1883 auf seine Erfindung ein Patent auf die Registrierkasse. Mit dem Technologiezeitalter begann dann letztlich aber ganz andere Zeiten. Ohne dass die Läden heute überwiegend auf den bargeldlosen Zahlungsverkehr setzen, würden die Verbraucher heute aus vielen Läden fern bleiben. Denn kaum ein Verbraucher hat heute für einen Einkaufsbummel in der Stadt mehrere hundert Euro in der Geldbörse. Die Stunde der Kreditkarten schlug allerdings was die Einbürgerung des bargeldlosen Bezahlens anging, erst in den1990er Jahren. In dieser Zeit war es nun auch, als das Sicherheitsbewusstsein der Ladenbesitzer immer weiter wuchs. Damit traten die RFID Hersteller mit ihren RFID Reader & Co. in den Markt ein.
Tags: Registrierkasse, Läden, Ritty
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